Dr. Helge Perplies

Germanistisches Seminar
Universität Heidelberg
Hauptstr. 207–209
D-69117 Heidelberg
Raum 234
Telefon: 06221-54 3204

helge.perplies@gs.uni-heidelberg.de


Sprechstunde: Nach Vereinbarung per E-mail

 

Akademischer Werdegang

Seit 2017
 
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt „Johann Fischarts Daemonomania Magorum. Kommentar zur Übersetzung von Bodins Dämonologie
2015
Promotion zum Dr. phil. bei Prof. Dr. Monika Unzeitig
2009–2015
 
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Ältere deutsche Sprache und Literatur der Universität Greifswald
2003–2008
 
Studium der Germanistik und der Geschichte an der Universität Bremen und der Universidade de Santiago de Compostela
 

 

 

 
 
 
 
 
 
 

Forschungsschwerpunkte

  • Reiseliteratur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit

  • Kosmographie und Kartographie in Mittelalter und Früher Neuzeit

  • Frühneuhochdeutsche Amerikaberichte in Text und Bild

  • Orientdarstellungen im Mittelalter

 

Publikationen

Monographie

  • Inventio et repraesentatio Americae. Die ‚India Occidentalis‘-Sammlung aus der Werkstatt de Bry. Heidelberg 2017.

Herausgeberschaft

  • Materialität und Formation. Studien zum Buchdruck des 15. bis 17. Jahrhunderts. Hg. v. Karin Cieslik, Helge Perplies und Florian Schmid. Bremen 2016.

Aufsätze und Beiträge

  • Der reisende Europäer in den Illustrationen der ‚America‘-Reihe Theodor de Brys. In: Der reisende Europäer. Hg. v. Linda Karlsson Hammarfelt, Edgar Platen. München 2014, S. 162-184.
  • Frantzosen und Portugaleser. Zur Etablierung europäischer Grenzen in Amerikaberichten des 16. Jahrhunderts. In: Grenzen überschreiten – transitorische Identitäten. Beiträge zu Phänomenen räumlicher, kultureller und ästhetischer Grenzüberschreitung in Texten vom Mittelalter bis zur Moderne. Hg. v. Monika Unzeitig. Bremen 2011, S. 151-170.
  • Der Brief Süleymâns an Ferdinand I. Übersetzung aus dem Altspanischen und Kommentar. In: Von Wien nach Konstantinopel 1530. Deutsch-türkische Diplomatie am Beginn des 16. Jahrhunderts. Hg. v. Mark Feuerle und Jan Ulrich Büttner. Hannover 2010, S. 45f.
Letzte Änderung: 21.02.2018
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