Joana van de Löcht

Zur Person
Forschungs- und Interessenschwerpunkte
Lehrveranstaltungen
Vorträge

Van-de-loecht
Germanistisches Seminar
Universität Heidelberg
Hauptstr. 207–209
D – 69117 Heidelberg
Dienstraum: PB 330
Telefon: +49 (0) 6221 54 3231

joana.van-de-loecht@gs.uni-heidelberg.de


Sprechstunde:

Montag, 11:00–12:00 Uhr.

 

 

 

 

Zur Person

Akademischer Werdegang

2007

Abitur am Kolleg St. Blasien

2008–2011

Bachelor of Arts, Assyriologie (1. Hauptfach) und Vorderasiatische Archäologie (2. Hauptfach)
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

2011–2013 Master of Arts, Editionswissenschaft und Textkritik
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Thema der Abschlussarbeit: „Ernst Jüngers ‚Kaukasische Aufzeichnungen‘“
seit 2014 Dissertation, Germanistik
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Thema: „Literarisierung und Umgestaltung von Ernst Jüngers Tagebüchern des Zweiten Weltkriegs“

Berufliche Tätigkeit

2012–2013

Wissenschaftliche Hilfskraft, SFB 933, Materiale Textkulturen, C01, unter der Leitung von Prof. Dr. Miglus

2012–2013 Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Ältere Deutsche Philologie Prof. Dr. Bulang
2014–2015 Dozentin am Salem-Kolleg, Überlingen
2014–2015 Akademische Mitarbeiterin, Frontier-Projekt „Wissensliteratur der frühen Neuzeit – Interdisziplinäre Kommentierung“, am Lehrstuhl für Ältere Deutsche Philologie bei Prof. Dr. Bulang
seit 09.2015 Akademische Mitarbeiterin, Lehrstuhl für Neuere deutsche Literatur mit dem Schwerpunkt Frühe Neuzeit bei Prof. Dr. Werle, Germanistisches Seminar, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Stipendium

2007–2013

Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes

 

Forschungs- und Interessenschwerpunkte

  • Wissenschaftsgeschichte des 16. Jahrhunderts
  • Editionsphilologie
  • Ernst Jünger
  • Mitteldeutsche Barocklyrik

 

Publikationen

  • (gemeinsam mit Tobias Bulang, Raffaela Kessel und Nicolai Schmitt) Johann Fischarts Daemonomania Magorum im wissensgeschichtlichen Kontext. Ausblick auf Edition und Kommentar einer frühneuzeitlichen Dämonologie, Daphnis 43 (2015) H. 2, S. 414–480.

  • Rez.: Matthias Hennig, Das andere Labyrinth. Imaginäre Räume in der Literatur des 20. Jahrhunderts (2015), in: Romanische Forschungen 128 (2016), H. 4, S. 553–555.

  • Zwischen „Altem“ und „Neuem Testament“. Ernst Jüngers Nietzsche-Rezeption nach dem Ende der Konservativen Revolution, in: Sebastian Kaufmann, Andreas Urs Sommer (Hrsg.): Nietzsche und die Konservative Revolution, Berlin/Boston 2017 [im Druck].

  • Eine kurze Geschichte der Graphologie. Versuch der Charakterdeutung und Inspiration für die Literatur, in: Michaela Böttner, Ludger Lieb, Christian Vater, Christian Witschel, (Hrsg.): 5.300 Jahre Schrift, Heidelberg 2017 [im Druck].

 

Vorträge

  • Graphologie
    5300 Jahre Schrift. Akademische Mittagspause 2015, 13. Juli 2015, Universität Heidelberg.
  • Medizinhistorische Perspektiven auf Johann Fischarts „Daemonomania Magorum“
    Werkstattgespräch zu Johann Fischarts Übersetzung von Jean Bodins „Démonomanie des sorcies“, 26. März 2015, Universität Heidelberg.
  • Opitz in den Leipziger Netzwerken (gemeinsam mit Dirk Werle und Uwe Maximilian Korn)
    Autorschaft und Konstellationen ‒ Martin Opitz’ Netzwerke, 16. bis 18. März 2016, Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel.
  • Zwischen »Altem« und »Neuem Testament«. Ernst Jüngers Nietzsche-Rezeption nach dem Ende der Konservativen Revolution
    Nietzsche und die Konservative Revolution. Oßmannstedter Nietzsche-Colloquium, 12. bis 15. Juni 2016, Oßmannstedt.
  • Inserate und Exkurse in Fischarts Übersetzung von Bodins „Démonomanie des sorciers“ (gemeinsam mit Raffaela Kessel und Isabella Managò)
    Johann Fischart –  Neue Forschungsperspektiven auf Literatur der frühen Neuzeit, Jahrestagung des Wolfenbütteler Arbeitskreises für Renaissanceforschung, 19. bis 21. September 2016, Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel.
  • Vom Changieren der Begriffe bei autorpublizierten Tagebüchern
    Begriffe, Beschreibungssprachen, Darstellungsformen der Edition. Tagung zur Vorbereitung eines editionswissenschaftlichen Handbuchs, 22. bis 24. September 2016, Heidelberger Akademie der Wissenschaften.

 

Workshops

 

  • November 2016: Workshop „Wissenschaftliches Schreiben“ an der Universität Wroclaw mit Leslaw Circo und Adam Golebiowski im Rahmen der Germanistischen Institutspartnerschaft (GIP) zwischen Heidelberg und Breslau/ Wroclaw (gemeinsam mit Dr. Janine Luth und Kerstin Vockel).

 

Lehrveranstaltungen

  • WS 2014/15 – Übung: „Daemonomania Magorum“ – Edition und Kommentar
  • 1. Trimester 2014/15 – Schrift und Literatur, Salem Kolleg, Überlingen
  • 2. Trimester 2014/15 – Schrift und Medien, Salem Kolleg, Überlingen
  • WS 2015/16 – Übung: Geschichtsentwürfe bei Christian Kracht
  • SoSe 2016 – Barocklyrik in Mitteldeutschland
  • WS 2016/17 – Hans Jacob Christoffel von Grimmelshausens „Simplicissimus Teutsch“
  • SoSe 2017 – Hauptseminar: Das Tagebuch im Zweiten Weltkrieg (gemeinsam mit Prof. Dr. Dirk Werle; Übung: Ernst Jünger

 

Letzte Änderung: 02.05.2017
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