Germanistisches Seminar Julian Bockius
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Germanistisches Seminar
Universität Heidelberg
Hauptstr. 207–209
D – 69117 Heidelberg
Dienstraum: PB 135
Tel.: 06221-543227

Aktuelle Projekte
- Germanistisches Dissertationsprojekt zu Hugo von Hofmannsthal und Frankreich (Arbeitstitel) (Erstbetreuung Prof. Dr. Barbara Beßlich)
Akademischer Werdegang
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Seit 10/2025 | Akademischer Mitarbeiter und Doktorand am Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft von Prof. Dr. Barbara Beßlich (Germanistisches Seminar, Universität Heidelberg) |
04/2024–08/2024 | Administration des Lehrstuhls für Neuere deutsche Literaturwissenschaft von Prof. Dr. Barbara Beßlich (Germanistisches Seminar, Universität Heidelberg) |
03/2023–09/2025 | M.A.-Studium des binationalen Studiengangs „Literatur, Kultur, Ideenkonstellationen“/„Littérature, culture, idées“ (Double Degree der Universität Heidelberg und der Sorbonne Université Paris IV) (sehr gut mit Auszeichnung) |
09/2021–07/2022 | Auslandsstudium der Lettres Modernes an der Université Montpellier Paul Valéry 3 mit Förderung durch Erasmus+ und das Stipendium des Montpellier-Hauses Heidelberg |
07/2021–04/2022 | Studentische Hilfskraft für das Seminar „Praxis der Literaturkritik“ von Prof. Dr. Michaela Kopp-Marx (Lehrveranstaltung begleitend zum Clemens-Brentano-Förderpreis) (Germanistisches Seminar, Universität Heidelberg) |
05/2019–08/2021 | Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft von Prof. Dr. Andrea Albrecht (Germanistisches Seminar, Universität Heidelberg) |
10/2018–02/2023 | B.A.-Studium der Germanistik und Romanistik: Französisch (Universität Heidelberg) (sehr gut mit Auszeichnung) |
Publikationen und Vorträge
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Ästhetisches Unbehagen. Gewaltbegeisterung, Voyeurismus und die Autonomie der Kunst in Thomas Manns Wie Jappe und Do Escobar sich prügelten und Mario und der Zauberer (im Rahmen der Tagung Gewalt, Krieg und Versöhnung bei Thomas Mann, Universität Heidelberg, 7.–8. November 2025). |
„Die Rede, die meine eigene Handschrift mir überliefert“. Zitat und Notiz in Hugo von Hofmannsthals Kurzprosa von 1907. (im Rahmen der Tagung Aus Alt mach Neu!? Die Ästhetik von Wiederverwendung und Kreativität des SFB 1391 Andere Ästhetik der Eberhard Karls-Universität Tübingen, 25. Juni 2025). |
„Daß mir das Wort im Munde erstarb“. Zur Poetologie der Sprach- und Erzählskepsis in Hugo von Hofmannsthals Erlebnis des Marschalls von Bassompierre (im Rahmen der Nachwuchstagung PRAGESTT an der Karls-Universität in Prag, 26.–27 April 2024). |
Nachklänge von Zukunftsmusik. Unversöhnte Epochenkonflikte in Wolfgang Robert Griepenkerls Das Musikfest oder die Beethovener (1838) (im Rahmen des Forums Junge Vormärz Forschung an der Bergischen Universität Wuppertal, 22. April 2023). |

