Bereichsbild
Wichtig und aktuell
 
Veranstaltungen

Mi, 08.12.2021

18:00 Uhr

Wissenschaftshistoriographische Peripherie. Institutionen, Praktiken, Biographien Verankerung und Profilierung der germanistischen Forschung und Lehre // Die Literatur der „Konservativen Rev

• Dr. Uwe Maximilian Korn, Universität Heidelberg, Germanistisches Seminar • Dr. Krzysztof Żarski, Universität Breslau, Institut für Germanistik // • Prof. Dr. Wojciech Kunicki, • Dr. Natalia Żarska, • Dr. Krzysztof Żarski, Universität Breslau, Institut für Germanistik

Mi, 19.01.2022

18:00 Uhr

Epische Versdichtungen des 17. Jahrhunderts am Beispiel von Andreas Scultetus // Carl Busse (1872–1918)

Prof. Dr. Dirk Werle, Universität Heidelberg, Germanistisches Seminar // Dr. Julianna Redlich, Universität Breslau, Institut für Germanistik

Di, 25.01.2022

18:00 Uhr

‚Europa‘ im literarischen Feld der Zwischenkriegszeit.

Prof. Dr. Reto Rössler, Universität Flensburg, Seminar für Germanistik

Di, 08.02.2022

18:00 Uhr

„Auswendiglernen!“ Strategien neurechter Literaturpolitik

Prof. Dr. Torsten Hoffmann, Universität Stuttgart, Institut für Literaturwissenschaft

Alle Termine & Veranstaltungen

Herzlich willkommen am Germanistischen Seminar der Universität Heidelberg

Ansprechpartner & Öffnungszeiten

Luftbildaufnahme des Palais Boisserée, Sitz des Germanistisches Seminars

Foto: Ingeborg L. Klinger

Die Seminarbibliothek ist aktuell von 9:00h bis 17:45h geöffnet. Gemäß der Corona-Verordnung Studienbetrieb und Kunst vom 20.09.2021 ist die Nutzung der Bibliothek nur mit einem 3G-Nachweis und unter der Einhaltung der Maskenpflicht möglich. Eine Reservierung ist nicht mehr notwendig. Von Donnerstag, 23.12.2021 bis Freitag, 07.01.2022 ist die Bibliothek geschlossen! Es besteht für diese Zeit die Möglichkeit der Ausleihe.

3.12.2021

 

Womit beschäftigen wir uns am Germanistischen Seminar?

Wir untersuchen die deutsche Sprache und die deutsche Literatur vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Im Mittelpunkt von Forschung und Lehre stehen bekannte und kanonische Werke (wie sie in der Schule unterrichtet werden), aber auch kaum erforschte und dadurch besonders faszinierende Themen (z.B. politische Sprache und Sprachkritik im europäischen Vergleich, mittelalterliche Handschriften, magische Dinge, Sprache in der Zeit des Nationalsozialismus, Kulturkontakte Frankreich–Deutschland, Sprache, Literatur und Wissen, Liebe und Sexualität, Hexenliteratur, Sprache und Medizin, Erzählen in der frühen Neuzeit (16.–18. Jahrhundert), Lyrik und Musik). Wir sind neugierig und wollen gemeinsam Neues entdecken. Daher präsentieren wir jedes Semester ein breit gefächertes Programm an Vorlesungen und Seminaren und gestalten die Lehre so, dass die Studierenden teilhaben können an aktuellen Forschungen (siehe ►Vorlesungsverzeichnis).

Warum lohnt es sich, deutsche Sprache und Literatur zu studieren?

Wer Germanistik studiert, setzt sich mit der Vergangenheit und Gegenwart der deutschen Sprache, Literatur und Kultur auseinander. Dies befähigt dazu, eine kritische und konstruktive Haltung gegenüber aktuellen Entwicklungen einzunehmen: Durch genaues Studium und im Vergleich mit den großen und kleinen Veränderungen der Vergangenheiten lassen sich Gefahren und Potentiale der Gegenwart erkennen und nutzen, etwa hinsichtlich des Medienwandels, der Geschlechterrollen oder sich ändernder Praktiken von Lesen und Schreiben. Das Studium der gesellschaftlichen und kulturellen Fragen und Antworten aus Vergangenheit und Gegenwart, wie sie in Sprache artikuliert und in Literatur reflektiert werden, vermittelt Orientierung und rüstet für berufliche Anforderungen, so wie sie in verschiedenen Arbeitskontexten erforderlich sind (►Berufsbezogene Lehrveranstaltungen [außerhalb von Schule und Universität]).

Was unterscheidet die Heidelberger Germanistik von der Germanistik an anderen Orten?

Die Heidelberger Germanistik ist eine Vollgermanistik – das heißt: Sprache und Literatur werden in wechselseitigem Erkenntnisinteresse wahrgenommen und zum gemeinsamen Gegenstand von Forschung und Lehre. Theorien und Modelle der Sprach- und Literaturwissenschaft werden nicht um ihrer selbst willen behandelt, sondern ganz konkrete sprachliche und literarische Phänomene stehen im Mittelpunkt der Textarbeit. Literatur und Kultur analysieren wir im Hinblick auf ihre sprachliche Verfasstheit und sozio-historische Einbindung. Ziel der Beschäftigung ist die Erarbeitung inspirierender Deutungen, die uns etwas über das Funktionieren von sprachlicher und literarischer Kultur sagen (►Selbstverständnis der Lehrenden und Studierenden der Heidelberger Germansitik).

 

Informationen für Studieninteressierte und ein kleines Video zu unserem Germanistikstudium finden Sie hier: Links

 


Für Studieninteressierte gibt es am Germanistischen Seminar und an der Universität Heidelberg zahlreiche Informationsmöglichkeiten:

 

E-Mail-Kontakte

Telefon

Prof. Dr. Barbara Beßlich (Geschäftsführende Direktorin)

54 3211

Ines Troch (Direktions-Sekretariat)

54 3201

Prof. Dr. Marcel Krings (Geschäftsführer)
(Studienberater BA [A-Kis], MA, Promotion)

54 3228

PD Dr. Thordis Hennings (Studienberaterin BA [Kit-Z], Lehramt [GymPO], Master of Education)

54 3219

Priv.-Doz. Dr. Bernhard Walcher (Erasmus-Koordinator)

54 3227

Christian Großmann (Webmaster)

 

Heide Mannschott (Hausmeisterin)

54 3210

Telefonische Krisensprechstunde (Infos) per Emailvereinbarung

Studierendensekretariat der Universität Heidelberg        

54 5454

Weitere Kontakte

 

 

 

Anschrift

Öffnungszeiten des Seminars

Germanistisches Seminar

Hauptstraße 207–209

D – 69117 Heidelberg

Tel.: +49 (0) 6221 – 54 3201

Fax: +49 (0) 6221 – 54 3859

In der Vorlesungszeit:
Mo – Fr 10-17.00 Uhr

 

 

Das Gebäude ist nicht barrierefrei Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Beauftragten für Behindertenfragen über 
handicap@zuv.uni-heidelberg.de.

Letzte Änderung: 03.12.2021
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