Bereichsbild
Wichtig und aktuell
 
Veranstaltungen

Di, 18.12.2018

18:15 Uhr

Die Stimme der Moderne

Angela Calderón Villarino, Universität Heidelberg, Romanisches Seminar Prof. Dr. Sybille Große, Universität Heidelberg, Romanisches Seminar

Di, 08.01.2019

18:15 Uhr

Erinnerung, Gewalt und Sprache in Lateinamerika im 20. Jahrhundert

Dr. Fernando Nina, Universität Heidelberg, Romanisches Seminar Tobias Renghart, Universität Heidelberg, Historisches Seminar

Di, 15.01.2019

18:15 Uhr

Im Kalten Krieg der Geschlechter

Privatdozentin Dr. Doren Wohlleben, Universität Heidelberg, Germanistisches Seminar Alexandra Kemmerer, Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg / Berlin

Di, 22.01.2019

18:15 Uhr

Schuld und Sühne

Privatdozent Dr. Manfred Loimeier, Universität Heidelberg, Anglistisches Seminar Prof. Dr. Dr. Till Bärnighausen, Universitätsklinikum Heidelberg und Universität Heidelberg, Institut für Public Health

Di, 29.01.2019

18:15 Uhr

Die Geschichte der Sklaverei als dialogische Rekonstruktion

Prof. Dr. Ulfried Reichardt, Universität Mannheim, Anglistisches Seminar Prof. Dr. Gerhard Poppenberg, Universität Heidelberg, Romanisches Seminar

Di, 05.02.2019

18:15 Uhr

Ist Hochdeutsch schön? Ergebnisse einer neuen Repräsentativerhebung zu Spracheinstellungen in Deutschland

Dr. Albrecht Plewnia, Institut für Deutsche Sprache Mannheim

Do, 07.03.2019

14:00 Uhr

»… sind noch in der Mache«. Zur Bedeutung der Rhetorik in Hamanns Schriften

Alle Termine & Veranstaltungen

Herzlich willkommen am Germanistischen Seminar der Universität Heidelberg

Ansprechpartner & Öffnungszeiten

Luftbildaufnahme des Palais Boisserée, Sitz des Germanistisches Seminars

Foto: Ingeborg L. Klinger

Womit beschäftigen wir uns am Germanistischen Seminar?

Wir untersuchen die deutsche Sprache und die deutsche Literatur vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Im Mittelpunkt von Forschung und Lehre stehen bekannte und kanonische Werke (wie sie in der Schule unterrichtet werden), aber auch kaum erforschte und dadurch besonders faszinierende Themen (z.B. politische Sprache und Sprachkritik im europäischen Vergleich, mittelalterliche Handschriften, magische Dinge, Sprache in der Zeit des Nationalsozialismus, Kulturkontakte Frankreich–Deutschland, Sprache, Literatur und Wissen, Liebe und Sexualität, Hexenliteratur, Sprache und Medizin, Erzählen in der frühen Neuzeit (16.–18. Jahrhundert), Lyrik und Musik). Wir sind neugierig und wollen gemeinsam Neues entdecken. Daher präsentieren wir jedes Semester ein breit gefächertes Programm an Vorlesungen und Seminaren und gestalten die Lehre so, dass die Studierenden teilhaben können an aktuellen Forschungen (siehe ►Vorlesungsverzeichnis).

Warum lohnt es sich, deutsche Sprache und Literatur zu studieren?

Wer Germanistik studiert, setzt sich mit der Vergangenheit und Gegenwart der deutschen Sprache, Literatur und Kultur auseinander. Dies befähigt dazu, eine kritische und konstruktive Haltung gegenüber aktuellen Entwicklungen einzunehmen: Durch genaues Studium und im Vergleich mit den großen und kleinen Veränderungen der Vergangenheiten lassen sich Gefahren und Potentiale der Gegenwart erkennen und nutzen, etwa hinsichtlich des Medienwandels, der Geschlechterrollen oder sich ändernder Praktiken von Lesen und Schreiben. Das Studium der gesellschaftlichen und kulturellen Fragen und Antworten aus Vergangenheit und Gegenwart, wie sie in Sprache artikuliert und in Literatur reflektiert werden, vermittelt Orientierung und rüstet für berufliche Anforderungen, so wie sie in verschiedenen Arbeitskontexten erforderlich sind (►Berufsbezogene Lehrveranstaltungen [außerhalb von Schule und Universität]).

Was unterscheidet die Heidelberger Germanistik von der Germanistik an anderen Orten?

Die Heidelberger Germanistik ist eine Vollgermanistik – das heißt: Sprache und Literatur werden in wechselseitigem Erkenntnisinteresse wahrgenommen und zum gemeinsamen Gegenstand von Forschung und Lehre. Theorien und Modelle der Sprach- und Literaturwissenschaft werden nicht um ihrer selbst willen behandelt, sondern ganz konkrete sprachliche und literarische Phänomene stehen im Mittelpunkt der Textarbeit. Literatur und Kultur analysieren wir im Hinblick auf ihre sprachliche Verfasstheit und sozio-historische Einbindung. Ziel der Beschäftigung ist die Erarbeitung inspirierender Deutungen, die uns etwas über das Funktionieren von sprachlicher und literarischer Kultur sagen (►Selbstverständnis der Lehrenden und Studierenden der Heidelberger Germansitik).

 

Information für Studieninteressierte finden Sie hier: Informationen für Studieninteressierte


Für Studieninteressierte gibt es am Germanistischen Seminar und an der Universität Heidelberg zahlreiche Informationsmöglichkeiten:

 

E-Mail-Kontakte

Telefon

Prof. Dr. Ekkehard Felder (Geschäftsführender Direktor)

54 3239

Ines Troch (Direktions-Sekretariat)

54 3201

Priv.-Doz. Dr. Marcel Krings (Geschäftsführer)
(Studienberater BA [A-Kis], MA, Promotion)

54 3228

PD Dr. Thordis Hennings (Studienberaterin BA [Kit-Z], Lehramt [GymPO], Master of Education)

54 3219

Dr. Bernhard Walcher (Erasmus-Koordinator)

54 3227

Isabel Langkabel (Webmasterin)

54 3206

Heide Mannschott (Hausmeisterin)

54 3210

Studierendensekretariat der Universität Heidelberg        

54 5454

Weitere Kontakte

 

 

Anschrift

Öffnungszeiten des Seminars

Germanistisches Seminar

Hauptstraße 207–209

D – 69117 Heidelberg

Tel.: +49 (0) 6221 – 54 3201

Fax: +49 (0) 6221 – 54 3859

Mo – Fr:   9.00 – 21.00 Uhr

 

Sekretariat

Mo – Fr:   9.30 – 12.00 Uhr

Mi:   14.00 – 15.30 Uhr

 

Letzte Änderung: 13.12.2018
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