Bereichsbild
Wichtig und aktuell
 
Veranstaltungen

Mi, 11.12.2019

19:00 Uhr

Prof. Dr. Elke Ukena Best: Verführer, Seelenfänger, Höllenfürst

Do, 12.12.2019

16:00 Uhr

Taugenleich und Marienhort? Der Leich bei Frauenlob und seinen Nachfolgern

Dennis Disselhoff

Do, 12.12.2019

18:15 Uhr

Panoptikum der Unartigen: Heinrich Hoffmanns Kinderbestseller »Der Struwwelpeter«

Prof. Dr. Julia Bohnengel, Universität Heidelberg, Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie

Do, 12.12.2019

19:00 Uhr

Der Dreißigjährige Krieg in der zeitgenössischen Literatur der Kurpfalz

Di, 17.12.2019

18:00 Uhr

Kierkegaard über Shakespeare und das Ende der Kunst

Prof. Dr. Leonardo Lisi (Johns Hopkins University)

Mi, 18.12.2019

19:00 Uhr

Als die Musik zum Teufel ging: Thomas Manns »Doktor Faustus«

Do, 19.12.2019

16:00 Uhr

Wolframs Willehalm – Heldenepos, Legende oder Roman?

Thordis Hennings

Do, 09.01.2020

16:00 Uhr

Marienpreis und Frauenpreis bei Oswald von Wolkenstein

Laura Velte

Do, 09.01.2020

18:15 Uhr

Presse, Leser, Freundschaft: Alexandre Dumas' »Die drei Musketiere«

Angela Calderón Villarino, Universität Heidelberg, Romanisches Seminar, und Dr. Edmund Birch, University of Cambridge (Großbritannien), Faculty of Modern & Medieval Languages

Do, 16.01.2020

16:00 Uhr

Wartburgkrieg – Sangspruchdichtung als fiktionalisierte Fehde

Sophie Knapp

Alle Termine & Veranstaltungen

Herzlich willkommen am Germanistischen Seminar der Universität Heidelberg

Ansprechpartner & Öffnungszeiten

Luftbildaufnahme des Palais Boisserée, Sitz des Germanistisches Seminars

Foto: Ingeborg L. Klinger

 

Womit beschäftigen wir uns am Germanistischen Seminar?

Wir untersuchen die deutsche Sprache und die deutsche Literatur vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Im Mittelpunkt von Forschung und Lehre stehen bekannte und kanonische Werke (wie sie in der Schule unterrichtet werden), aber auch kaum erforschte und dadurch besonders faszinierende Themen (z.B. politische Sprache und Sprachkritik im europäischen Vergleich, mittelalterliche Handschriften, magische Dinge, Sprache in der Zeit des Nationalsozialismus, Kulturkontakte Frankreich–Deutschland, Sprache, Literatur und Wissen, Liebe und Sexualität, Hexenliteratur, Sprache und Medizin, Erzählen in der frühen Neuzeit (16.–18. Jahrhundert), Lyrik und Musik). Wir sind neugierig und wollen gemeinsam Neues entdecken. Daher präsentieren wir jedes Semester ein breit gefächertes Programm an Vorlesungen und Seminaren und gestalten die Lehre so, dass die Studierenden teilhaben können an aktuellen Forschungen (siehe ►Vorlesungsverzeichnis).

Warum lohnt es sich, deutsche Sprache und Literatur zu studieren?

Wer Germanistik studiert, setzt sich mit der Vergangenheit und Gegenwart der deutschen Sprache, Literatur und Kultur auseinander. Dies befähigt dazu, eine kritische und konstruktive Haltung gegenüber aktuellen Entwicklungen einzunehmen: Durch genaues Studium und im Vergleich mit den großen und kleinen Veränderungen der Vergangenheiten lassen sich Gefahren und Potentiale der Gegenwart erkennen und nutzen, etwa hinsichtlich des Medienwandels, der Geschlechterrollen oder sich ändernder Praktiken von Lesen und Schreiben. Das Studium der gesellschaftlichen und kulturellen Fragen und Antworten aus Vergangenheit und Gegenwart, wie sie in Sprache artikuliert und in Literatur reflektiert werden, vermittelt Orientierung und rüstet für berufliche Anforderungen, so wie sie in verschiedenen Arbeitskontexten erforderlich sind (►Berufsbezogene Lehrveranstaltungen [außerhalb von Schule und Universität]).

Was unterscheidet die Heidelberger Germanistik von der Germanistik an anderen Orten?

Die Heidelberger Germanistik ist eine Vollgermanistik – das heißt: Sprache und Literatur werden in wechselseitigem Erkenntnisinteresse wahrgenommen und zum gemeinsamen Gegenstand von Forschung und Lehre. Theorien und Modelle der Sprach- und Literaturwissenschaft werden nicht um ihrer selbst willen behandelt, sondern ganz konkrete sprachliche und literarische Phänomene stehen im Mittelpunkt der Textarbeit. Literatur und Kultur analysieren wir im Hinblick auf ihre sprachliche Verfasstheit und sozio-historische Einbindung. Ziel der Beschäftigung ist die Erarbeitung inspirierender Deutungen, die uns etwas über das Funktionieren von sprachlicher und literarischer Kultur sagen (►Selbstverständnis der Lehrenden und Studierenden der Heidelberger Germansitik).

 

Information für Studieninteressierte finden Sie hier: Informationen für Studieninteressierte


Für Studieninteressierte gibt es am Germanistischen Seminar und an der Universität Heidelberg zahlreiche Informationsmöglichkeiten:

 

E-Mail-Kontakte

Telefon

Prof. Dr. Andrea Albrecht (Geschäftsführende Direktorin)

54 3215

Ines Troch (Direktions-Sekretariat)

54 3201

Priv.-Doz. Dr. Marcel Krings (Geschäftsführer)
(Studienberater BA [A-Kis], MA, Promotion)

54 3228

PD Dr. Thordis Hennings (Studienberaterin BA [Kit-Z], Lehramt [GymPO], Master of Education)

54 3219

Priv.-Doz. Dr. Bernhard Walcher (Erasmus-Koordinator)

54 3227

Johannes Knüchel (Webmaster)

 

Heide Mannschott (Hausmeisterin)

54 3210

Studierendensekretariat der Universität Heidelberg        

54 5454

Weitere Kontakte

 

 

 

Anschrift

Öffnungszeiten des Seminars

Germanistisches Seminar

Hauptstraße 207–209

D – 69117 Heidelberg

Tel.: +49 (0) 6221 – 54 3201

Fax: +49 (0) 6221 – 54 3859

In der Vorlesungszeit:
Mo – Sa: 9.00 – 21.00 Uhr

Sekretariat
Mo – Fr:   9.30 – 12.00 Uhr

Mi:   14.00 – 15.30 Uhr

 

Das Gebäude ist nicht barrierefrei Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Beauftragten für Behindertenfragen über 
handicap@zuv.uni-heidelberg.de.

Letzte Änderung: 11.11.2019
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