Bereichsbild
Wichtig und aktuell
 
Veranstaltungen

Do, 17.10.2019

18:15 Uhr

Doppelleben: Literarischer Markt, literarisches Prestige

Prof. Dr. Günter Leypoldt, Universität Heidelberg, Anglistisches Seminar

Do, 24.10.2019

18:15 Uhr

Ein alter neuer Bestseller: Victor Hugos »Der Glöckner von Notre-Dame« (1831)

Prof. Dr. Gerhard Poppenberg und Dr. Herle-Christin Jessen, Universität Heidelberg, Romanisches Seminar

Di, 29.10.2019

18:15 Uhr

Tradition und Interpretation am Beispiel von Joseph von Eichendorffs „Robert und Guiscard”

Prof. Dr. Andreas Kablitz, Prof. Dr. Gerhard Poppenberg, Prof. Dr. Tobias Bulang, Prof. Dr. Dirk Werle

Do, 31.10.2019

18:15 Uhr

Der Prozess der Kolonisierung: Zur Aktualität von Daniel Defoes Roman »Robinson Crusoe«

Prof. Dr. Manfred Loimeier, Universität Heidelberg, Anglistisches Seminar

Mi, 06.11.2019

19:00 Uhr

Prof. Dr. Dieter Borchmeyer: Goethe und der Teufel

Do, 07.11.2019

18:15 Uhr

Entheroisierung eines Krieges: Erich Maria Remarques Roman »Im Westen nichts Neues«

Dr. Michael Haase, Universität Heidelberg, Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie

Do, 07.11.2019

19:00 Uhr

Zwischen Idealisierung und Dämonisierung. Die Darstellung der Ureinwohner Amerikas in der europäischen Literatur

Do, 14.11.2019

18:15 Uhr

Drei Weltraumreisen, eine Literatur: Science Fiction als Denkform

Dietmar Dath, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Do, 21.11.2019

18:15 Uhr

»Fragebogenkrank«? Ernst von Salomons Antwort auf die Entnazifizierung

Prof. Dr. Andrea Albrecht und Jens Krumeich, Universität Heidelberg, Germanistisches Seminar

Do, 28.11.2019

18:15 Uhr

Hofkabale und Bürgerlichkeit: Anne Golons »Angelique«-Romane

Prof. Dr. Gertrud Maria Rösch, Universität Heidelberg, Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie, und Prof. Dr. Christof Weiand, Universität Heidelberg, Romanisches Seminar

Alle Termine & Veranstaltungen

Herzlich willkommen am Germanistischen Seminar der Universität Heidelberg

Ansprechpartner & Öffnungszeiten

Luftbildaufnahme des Palais Boisserée, Sitz des Germanistisches Seminars

Foto: Ingeborg L. Klinger

 

Womit beschäftigen wir uns am Germanistischen Seminar?

Wir untersuchen die deutsche Sprache und die deutsche Literatur vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Im Mittelpunkt von Forschung und Lehre stehen bekannte und kanonische Werke (wie sie in der Schule unterrichtet werden), aber auch kaum erforschte und dadurch besonders faszinierende Themen (z.B. politische Sprache und Sprachkritik im europäischen Vergleich, mittelalterliche Handschriften, magische Dinge, Sprache in der Zeit des Nationalsozialismus, Kulturkontakte Frankreich–Deutschland, Sprache, Literatur und Wissen, Liebe und Sexualität, Hexenliteratur, Sprache und Medizin, Erzählen in der frühen Neuzeit (16.–18. Jahrhundert), Lyrik und Musik). Wir sind neugierig und wollen gemeinsam Neues entdecken. Daher präsentieren wir jedes Semester ein breit gefächertes Programm an Vorlesungen und Seminaren und gestalten die Lehre so, dass die Studierenden teilhaben können an aktuellen Forschungen (siehe ►Vorlesungsverzeichnis).

Warum lohnt es sich, deutsche Sprache und Literatur zu studieren?

Wer Germanistik studiert, setzt sich mit der Vergangenheit und Gegenwart der deutschen Sprache, Literatur und Kultur auseinander. Dies befähigt dazu, eine kritische und konstruktive Haltung gegenüber aktuellen Entwicklungen einzunehmen: Durch genaues Studium und im Vergleich mit den großen und kleinen Veränderungen der Vergangenheiten lassen sich Gefahren und Potentiale der Gegenwart erkennen und nutzen, etwa hinsichtlich des Medienwandels, der Geschlechterrollen oder sich ändernder Praktiken von Lesen und Schreiben. Das Studium der gesellschaftlichen und kulturellen Fragen und Antworten aus Vergangenheit und Gegenwart, wie sie in Sprache artikuliert und in Literatur reflektiert werden, vermittelt Orientierung und rüstet für berufliche Anforderungen, so wie sie in verschiedenen Arbeitskontexten erforderlich sind (►Berufsbezogene Lehrveranstaltungen [außerhalb von Schule und Universität]).

Was unterscheidet die Heidelberger Germanistik von der Germanistik an anderen Orten?

Die Heidelberger Germanistik ist eine Vollgermanistik – das heißt: Sprache und Literatur werden in wechselseitigem Erkenntnisinteresse wahrgenommen und zum gemeinsamen Gegenstand von Forschung und Lehre. Theorien und Modelle der Sprach- und Literaturwissenschaft werden nicht um ihrer selbst willen behandelt, sondern ganz konkrete sprachliche und literarische Phänomene stehen im Mittelpunkt der Textarbeit. Literatur und Kultur analysieren wir im Hinblick auf ihre sprachliche Verfasstheit und sozio-historische Einbindung. Ziel der Beschäftigung ist die Erarbeitung inspirierender Deutungen, die uns etwas über das Funktionieren von sprachlicher und literarischer Kultur sagen (►Selbstverständnis der Lehrenden und Studierenden der Heidelberger Germansitik).

 

Information für Studieninteressierte finden Sie hier: Informationen für Studieninteressierte


Für Studieninteressierte gibt es am Germanistischen Seminar und an der Universität Heidelberg zahlreiche Informationsmöglichkeiten:

 

E-Mail-Kontakte

Telefon

Prof. Dr. Andrea Albrecht (Geschäftsführende Direktorin)

54 3215

Ines Troch (Direktions-Sekretariat)

54 3201

Priv.-Doz. Dr. Marcel Krings (Geschäftsführer)
(Studienberater BA [A-Kis], MA, Promotion)

54 3228

PD Dr. Thordis Hennings (Studienberaterin BA [Kit-Z], Lehramt [GymPO], Master of Education)

54 3219

Priv.-Doz. Dr. Bernhard Walcher (Erasmus-Koordinator)

54 3227

Johannes Knüchel (Webmaster)

54 3206

Heide Mannschott (Hausmeisterin)

54 3210

Studierendensekretariat der Universität Heidelberg        

54 5454

Weitere Kontakte

 

 

Anschrift

Öffnungszeiten des Seminars

Germanistisches Seminar

Hauptstraße 207–209

D – 69117 Heidelberg

Tel.: +49 (0) 6221 – 54 3201

Fax: +49 (0) 6221 – 54 3859

In der vorlesungsfreien Zeit:
Mo - Fr: 9.00 - 19.00 Uhr
Sa: nur Geb. Hauptstr. 207-209:
9.00 - 17.00 Uhr

Sekretariat

Mo – Fr:   9.30 – 12.00 Uhr

Mi:   14.00 – 15.30 Uhr

 

Letzte Änderung: 14.10.2019
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