Bereichsbild
Veranstaltungen

Di, 20.11.2018

18:15 Uhr

Die Krise des Menschen

Dr. Herle-Christin Jessen, Universität Heidelberg, Romanisches Seminar Prof. Dr. Peter König, Universität Heidelberg, Philosophisches Seminar

Di, 20.11.2018

19:00 Uhr

A Tale of Two Cities?

Dominik Hetjens (Germanistik, Heidelberg)

Di, 27.11.2018

18:15 Uhr

Die Krise der kolonialen Identität

Prof. Dr. Caroline Lusin, Universität Mannheim, Anglistisches Seminar Prof. Dr. Julia Angster, Universität Mannheim, Historisches Institut

Di, 27.11.2018

18:15 Uhr

Von 'Leitkultur' bis 'Asyltourismus'

Dr. Constanze Spieß, Karl-Franzens-Universität Graz, Institut für Germanistik

Fr, 30.11.2018

09:30 Uhr

Literatur und Dreißigjähriger Krieg

Di, 04.12.2018

18:15 Uhr

Wassili Grossmans »Leben und Schicksal«

Prof. Dr. Jekatherina Lebedewa, Universität Heidelberg, Institut für Übersetzen und Dolmetschen Dr. Felicitas Fischer von Weikersthal, Universität Heidelberg, Historisches Seminar

Di, 04.12.2018

18:15 Uhr

Deklarierte Widersprüche: grammatische und semantische Aspekte

Dr. Daniel Schmidt-Brücken, Universität Bremen, Deutsche Sprachwissenschaft/Interdisziplinäre Linguistik

Do, 06.12.2018

19:00 Uhr

Sprache des (Rechts)Populismus

Prof. Dr. Heidrun Kämper (Institut für Deutsche Sprache, Mannheim)

Di, 11.12.2018

18:15 Uhr

Schreiben in der verlängerten Gegenwart von Auschwitz

Dr. Michael Haase, Universität Heidelberg, Institut für Deutsch als Fremdsprachenphilologie Dr. Nicolas Berg, Simon-Dubnow-Institut Leipzig

Do, 13.12.2018

19:00 Uhr

„Was einmal gedacht wurde, kann nicht mehr zurückgenommen werden.“

Ladislaus Ludescher (Germanistik, Heidelberg/Frankfurt a. M.)

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Aktuelles

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Nachrichten
Stellenausschreibungen


 

22. Oktober 2018

Das Festival, die HEIDELBERGER THEATERTAGE, findet vom 24. Oktober bis zum 4. November bereits zum 21. Mal statt.

Auch dieses Jahr wird es bei der Vergabe des Theaterpreises eine Studierendenjury um Frau Prof. Karin Tebbben geben. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

2. Mai 2018

Wichtige Informationen zur mündlichen Abschlussprüfung im ersten Staatsexamen (GymPO) im Herbst 2018 finden Sie hier.
 

10. Januar 2018

Zum Tod von Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Herbert Ernst Wiegand

Das Germanistische Seminar der Universität Heidelberg trauert um Herrn Professor Dr. Dr. h.c. mult. Herbert Ernst Wiegand, der am 3. Januar 2018 im Alter von 81 Jahren gestorben ist. Herbert Ernst Wiegand war in der Zeit von 1977 bis 2004 Ordinarius für germanistische Linguistik an der Universität Heidelberg. Er hat die Sprachtheorie, die lexikalische Semantik sowie die Textlinguistik maßgeblich beeinflusst und die moderne Wörterbuchforschung als eigene Disziplin begründet. Bis zuletzt hat er an dem für ihn selbst wichtigsten Projekt, seinem »Wörterbuch zur Lexikographie und Wörterbuchforschung«, gearbeitet.

Mit Herbert Ernst Wiegand verlieren wir einen engagierten, stets aufrechten und hochgeschätzten Kollegen. Wir trauern um ihn und verneigen uns vor seiner Lebensleistung.

Prof. Dr. Ludger Lieb  
Geschäftsführender Direktor des Germanistischen Seminars
 

13. Dezember 2017

Zum Tod von Frau Prof. Dr. Roswitha Wisniewski

Das Germanistische Seminar der Universität Heidelberg trauert um Frau Professor Dr. Roswitha Wisniewski, die am 3. Dezember 2017 im Alter von 91 Jahren gestorben ist. Roswitha Wisniewski hatte 27 Jahre lang eine Professur für Deutsche Philologie an unserem Seminar inne. Als Nachfolgerin von Peter Wapnewski wurde sie 1967 als erste Frau auf einen Lehrstuhl in der Heidelberger Germanistik berufen. Ihre Forschungsschwerpunkte waren die deutsche und altnordische Literatur des frühen und hohen Mittelalters, insbesondere die Germanische Heldendichtung (Nibelungenlied, Kudrun, Thidrekssaga) und die geistliche Dichtung (St. Trudperter Hohes Lied), sodann die Mittelhochdeutsche Grammatik und die Literaturgeschichte Pommerns. Bis heute ist sie durch mehrere Werke, wie z.B. die lange Zeit maßgebliche Ausgabe des Nibelungenlieds (de Boor/Wisniewski), in Forschung und Lehre präsent. Von 1976 bis zu ihrer Emeritierung 1994 war Frau Wisniewski für die CDU Mitglied des Deutschen Bundestags, wo sie sich vor allem für hochschulpolitische und historisch-kulturelle Belange engagierte.

Das Germanistische Seminar wird unserer Kollegin immer ein ehrendes Andenken bewahren.

Prof. Dr. Ludger Lieb
Geschäftsführender Direktor des Germanistischen Seminars

 

 

Nachrichten
 

Am 23.09.2018 wurde Tilman Venzl für seine Doktorarbeit „Itzt kommen die Soldaten“. Studium zum deutschsprachigen Militärdrama des 18. Jahrhunderts mit dem Ravicini-Preis ausgezeichnet.

Der Preis wird vom Kabinett für sentimentale Trivialliteratur in Solothurn vergeben und zeichnet literaturwissenschaftliche Forschungsarbeiten aus, die durch ihre breite Materialbasis neue soziologische, gesellschaftspolitische und kulturhistorische Fragestellungen ermöglichen. Der Preis ist mit 5.000 Schweizer Franken dotiert.

 

28. Februar 2017

Exkursionsbericht »Auf den Spuren Thomas Klings im Rheinland«

 

19. Oktober 2016

Bildergalerie zur theatergeschichtlichen Exkursion, 3.–5. August 2016

 

Stellenausschreibungen

 

24. Mai 2018

Das Germanistische Seminar sucht ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt eine studentische Hilfskraft (ungeprüft) zur Unterstützung (25 Stunden) der EDV-Abteilung.

Weitere Informationen zur Stelle und zum Bewerbungsverfahren finden Sie hier.

 

Letzte Änderung: 22.10.2018