Bereichsbild
Veranstaltungen

Di, 22.01.2019

18:00 Uhr

,Hört dem Poeten zu'. Wirkungsdispositionen und Ausdrucksqualitäteten von Johann Klajs Hör-Lyrik

Dr. Claudia Hillebrandt, Universität Jena, Institut für Germanistische Literaturwissenschaft

Di, 22.01.2019

18:15 Uhr

Schuld und Sühne

Privatdozent Dr. Manfred Loimeier, Universität Heidelberg, Anglistisches Seminar Prof. Dr. Dr. Till Bärnighausen, Universitätsklinikum Heidelberg und Universität Heidelberg, Institut für Public Health

Do, 24.01.2019

16:30 Uhr

Germanistik in Breslau/Wrocław. Kontinuitäten und Diskontinuitäten

Prof. Dr. Wojciech Kunicki, Universität Wrocław, Institut für Germanistik

Do, 24.01.2019

17:30 Uhr

Galicia/Lviv as Multicultural Collection: Strategies of Representation (from Literary Anthologies to Digital Map)

Prof. Dr. Olena Haleta, Universität Lviv, Department of Literary Theory and Comparative Studies

Do, 24.01.2019

18:15 Uhr

Zwischen internationaler Anerkennung und regionaler Verankerung. Zur Eigenart Breslauer Barockstudien (1945-1992)

Dr. Krzysztof Żarski, Universität Wrocław, Institut für Germanistik

Mo, 28.01.2019

11:00 Uhr

Die Utopie der Aufklärung zwischen Politik, Recht und Ästhetik

Dr. Oliver Bach, Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Deutsche Philologie

Di, 29.01.2019

18:15 Uhr

Die Geschichte der Sklaverei als dialogische Rekonstruktion

Prof. Dr. Ulfried Reichardt, Universität Mannheim, Anglistisches Seminar Prof. Dr. Gerhard Poppenberg, Universität Heidelberg, Romanisches Seminar

Di, 05.02.2019

18:15 Uhr

Ist Hochdeutsch schön? Ergebnisse einer neuen Repräsentativerhebung zu Spracheinstellungen in Deutschland

Dr. Albrecht Plewnia, Institut für Deutsche Sprache Mannheim

Do, 07.03.2019

14:00 Uhr

»… sind noch in der Mache«. Zur Bedeutung der Rhetorik in Hamanns Schriften

Do, 07.03.2019

20:15 Uhr

Die Ironie der Unverständlichkeit

Eckhard Schumacher

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Aktuelles

Aktuelles
Nachrichten
Stellenausschreibungen


 

2. Mai 2018

Wichtige Informationen zur mündlichen Abschlussprüfung im ersten Staatsexamen (GymPO) im Herbst 2018 finden Sie hier.
 

10. Januar 2018

Zum Tod von Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Herbert Ernst Wiegand

Das Germanistische Seminar der Universität Heidelberg trauert um Herrn Professor Dr. Dr. h.c. mult. Herbert Ernst Wiegand, der am 3. Januar 2018 im Alter von 81 Jahren gestorben ist. Herbert Ernst Wiegand war in der Zeit von 1977 bis 2004 Ordinarius für germanistische Linguistik an der Universität Heidelberg. Er hat die Sprachtheorie, die lexikalische Semantik sowie die Textlinguistik maßgeblich beeinflusst und die moderne Wörterbuchforschung als eigene Disziplin begründet. Bis zuletzt hat er an dem für ihn selbst wichtigsten Projekt, seinem »Wörterbuch zur Lexikographie und Wörterbuchforschung«, gearbeitet.

Mit Herbert Ernst Wiegand verlieren wir einen engagierten, stets aufrechten und hochgeschätzten Kollegen. Wir trauern um ihn und verneigen uns vor seiner Lebensleistung.

Prof. Dr. Ludger Lieb  
Geschäftsführender Direktor des Germanistischen Seminars
 

13. Dezember 2017

Zum Tod von Frau Prof. Dr. Roswitha Wisniewski

Das Germanistische Seminar der Universität Heidelberg trauert um Frau Professor Dr. Roswitha Wisniewski, die am 3. Dezember 2017 im Alter von 91 Jahren gestorben ist. Roswitha Wisniewski hatte 27 Jahre lang eine Professur für Deutsche Philologie an unserem Seminar inne. Als Nachfolgerin von Peter Wapnewski wurde sie 1967 als erste Frau auf einen Lehrstuhl in der Heidelberger Germanistik berufen. Ihre Forschungsschwerpunkte waren die deutsche und altnordische Literatur des frühen und hohen Mittelalters, insbesondere die Germanische Heldendichtung (Nibelungenlied, Kudrun, Thidrekssaga) und die geistliche Dichtung (St. Trudperter Hohes Lied), sodann die Mittelhochdeutsche Grammatik und die Literaturgeschichte Pommerns. Bis heute ist sie durch mehrere Werke, wie z.B. die lange Zeit maßgebliche Ausgabe des Nibelungenlieds (de Boor/Wisniewski), in Forschung und Lehre präsent. Von 1976 bis zu ihrer Emeritierung 1994 war Frau Wisniewski für die CDU Mitglied des Deutschen Bundestags, wo sie sich vor allem für hochschulpolitische und historisch-kulturelle Belange engagierte.

Das Germanistische Seminar wird unserer Kollegin immer ein ehrendes Andenken bewahren.

Prof. Dr. Ludger Lieb
Geschäftsführender Direktor des Germanistischen Seminars

 

 

Nachrichten
 

Am 23.09.2018 wurde Tilman Venzl für seine Doktorarbeit „Itzt kommen die Soldaten“. Studium zum deutschsprachigen Militärdrama des 18. Jahrhunderts mit dem Ravicini-Preis ausgezeichnet.

Der Preis wird vom Kabinett für sentimentale Trivialliteratur in Solothurn vergeben und zeichnet literaturwissenschaftliche Forschungsarbeiten aus, die durch ihre breite Materialbasis neue soziologische, gesellschaftspolitische und kulturhistorische Fragestellungen ermöglichen. Der Preis ist mit 5.000 Schweizer Franken dotiert.

 

28. Februar 2017

Exkursionsbericht »Auf den Spuren Thomas Klings im Rheinland«

 

19. Oktober 2016

Bildergalerie zur theatergeschichtlichen Exkursion, 3.–5. August 2016

 

Stellenausschreibungen

 

21. Dezember 2018

Im Lehr- und Forschungsbereich Neuere deutsche Literatur sind zum Sommersemester 2019 begleitend zur Vorlesung „Einführung in die Neuere deutsche Literaturwissenschaft“ 4 studentische Hilfskraft-Stellen (2 ungeprüft / 2 teilgeprüft) zu besetzen.

Weitere Informationen zur Stelle und zum Bewerbungsverfahren finden Sie hier.

 

13. Dezember 2018

Der Lehrstuhl für Sprachgeschichte (Prof. Riecke) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für 1-2 Monate eine studentische Hilfskraft (ungeprüft) zur abschließenden Unterstützung des Projekts „Katalog: Deutschsprachige Zeitungen im östlichen Europa“.

Weitere Informationen zur Stelle und zum Bewerbungsverfahren finden Sie hier.

 

24. Mai 2018

Das Germanistische Seminar sucht ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt eine studentische Hilfskraft (ungeprüft) zur Unterstützung (25 Stunden) der EDV-Abteilung.

Weitere Informationen zur Stelle und zum Bewerbungsverfahren finden Sie hier.

 

Letzte Änderung: 21.12.2018